Home Nach oben Inhalt

das Nichts-das-alles-ist
zur Einheit Das geschriebene Wort Eins Sein Trinität des Menschsein

 

___________________

Weiter

Home
zur Einheit
Das geschriebene Wort
Eins Sein
Trinität des Menschsein

das Nichts-das-alles-ist
ich bin
das alles durchdringende
das Ende jeder Trennung
Ein jeder nehme Sein Kreuz

Wechsel zu anderen websites:











Ihr wißt es außerhalb Eures Verstehens, daß das Nichts alles ist ( Danke an den Austausch, Siegfried ).

Im Wissen, daß das Äußere nur die physische Materialisation des - da es göttlichen Schöpfungsursprung ist - unbeschreibbaren Wesens ist, so steht es außer Frage, daß auch wissenschaftliche Erkenntnisse denselben Prinzipien folgen:
 https://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation

Die Heisenbergsche Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation ist die Aussage der Quantenphysik, dass zwei komplementäre Eigenschaften eines Teilchens nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind. Das bekannteste Beispiel für ein Paar solcher Eigenschaften sind Ort und Impuls. Die Unschärferelation ist nicht die Folge von technisch behebbaren Unzulänglichkeiten eines entsprechenden Messinstrumentes, sondern prinzipieller Natur. Sie wurde 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert.

Laßt es mich anders ausdrücken: Der Beobachter definiert.

In der „schwarzen“, geschlossenen Box ist alles …. drin und gleichzeitig.

Am Bsp. einer Welle, was auch ein Teilchen ( Photon ) sein kann: so lange der Beobachter nicht definiert,
ist es gleichzeitig sowohl Teilchen als auch Welle und dies an mehreren Orten gleichzeitig !

Dieses Prinzip ist allgemeingültig anzuwenden.
Was seid Ihr Menschen eigentlich ?
Die Komplexität des MenschSeins kann niemand wirklich erfassen oder gar beschreiben !
Was wird dann immer nur gesehen, wahrge­nommen bzw. beschrieben ? - ein beobachteter Aspekt !

Daher unterscheidet sich das Menschenbild eines Menschen von Mensch zu Mensch und von Zeitalter
zu Zeitalter, da auch wir uns als Selbstbeobachter immer wieder neu oder verschieden sehen und wahrnehmen.

Was wir jedoch nicht wissen: wir sind die Selbsterschaffenden ! - von uns selbst.
Was ist also in der Box mit Aufschrift Mensch ? Nichts !!!!!!!!!!!!


Warum muß es Nichts, eine unbeschriebene Leere sein ? - damit es beschrieben werden kann ( oder habt Ihr mal versucht ohne zu löschen eine Cassette zu bespielen ? - beim Cassettenrecorder ist immer der Löschkopf ein paar cm vor dem Aufnahmekopf verbaut )


Was sind wir Wesen in unserem Kern ? --------- eine leere Box !
Was tun wir in jedem Augenblick (idR kombiniert mit unserer Erwartungshaltung) ? - wir riskieren einen Blick.
Solange wir nichts beobachten ( also keinen Blick riskieren ) ist das Nichts der Box grenzenlos Alles !
Dieses Nichts der Box ist das grenzenlose Sein von jedem von uns !

Damit wird diese grenzenlosen Fähigkeiten weder entdecken, noch erkennen und erst recht nicht in Anwen­dung bringen, wird uns gewaltsam eingetrichtert, daß das Leben im Außen stattfindet - so ist ja gemäß der Kirche auch das Göttliche nur im Außen durch die Vermittlung der Priesterschaft zu finden ...

Hört Euch dazu Hermann Hesses Märchen mal an: Anyone's_Daughter_Piktors_Verwandlungen_(Parts4)

https://www.youtube.com/watch?v=KWubLyGLagU https://www.youtube.com/watch?v=Do5LDv6U01Y

https://www.youtube.com/watch?v=OiyqYSgJRpA https://www.youtube.com/watch?v=jHTjzQRzK5g

Durch unsere Überzeugungen ( welche nur Fiktion / Illusionen sind ) schaffen wir als Beobachter von uns selbst unsere alltägliche Realität - immer wieder gleichmütig neu in demselben Schema.

V. Zeland bezeichnet Aspekte der Box als Variantenraum.
 

Was würde mit uns geschehen, wenn wir nur einmal aufhören würden,

den Beobachter von uns selbst einzunehmen ?

 

In der Box wäre (nur mehr) das Nichts, was alles ist ---

---- und das sind alleine und wahrhaftig jeweils wir.

 

Du, ich, das gesamte Sein

ist - unbeobachtet - das Nichts

und damit Alles, was ist ( oder sein könnte )



Du, wie auch ich und alle sind immer und gleichzeitig in jedem unbeschreibbar winzig­sten Augenblick alles ----- wir werden erst zu dem, als den wir uns kennen, durch die Beobachtung.

In dem Augenblick der Beobachtung werden wir-alles-gleichzeitig an gleichzeitig-beliebig-vielen-Orten zu einer Singularität im erlebten / gelebten materialisierten Sein ( der äußeren Welt ).
 

Also: in der geschlossenen Box ist das Nichts-was-alles-ist.
Dieses Nichts wird durch den Schöpfungsprozeß zum materialisierten Sein ( „Leben“ ).

Nichts > Beseeltes < ist ohne die Liebeskraft des Schöpfungsaktes - keine Blume, kein Strauch, keine Erde > Mutter Gaya < kein Tier, kein Mensch …....

Das Nichts-was-alles-ist hat sich mal durch Beobachtung entschieden eine Rose, ein Baum, ein Vogel, …. zu sein. Im Traum verlassen wir die ausgetretenen Beobachtungspfade und sind wieder alles.

> Hermann Hesse: Piktor´s Verwandlungen <

Resümee:

Wenn das gesamte Sein nicht unbeobachtet das Nichts und damit gleichzeitig Alles, was ist

- oder sein könnte

- wäre, dann wäre weder eine Quantenphysik noch ein einziger Schöpfungsakt möglich!

Wir sehen die Materie als so sehr verlangsamte energetische Schwingung an, daß die schwingende Energie zu einem festen, greifbaren Stoff geworden ist - dies ändert nichts an seiner Eigenschaft: „nur“ energetische Schwingung zu sein - also im Grunde nichts greifbares.

Daher erfolgt jede Schöpfung aus der Leere, aus dem Nichts ( des Variantenraums ) der uns unbegrenzt umgebenden Energie, energetischen Schwingungen heraus - also Materie kommt damit aus dem Nichts durch die Schöpfung, durch den Akt der Beobachtung und Erwartung zu haben ( zu sein ).

Also müssen wir alle verstehen ( begreifen ? lernen ?) unsere Beobachtung umzustellen, damit wir schöpfen, was wir zu haben wünschen.

Wer steht uns zumeist im Weg: der Verstand ( nicht umsonst heißt es: der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffel - er macht etwas richtig, was alle Akademiker falsch machen)


Der Verstand blockiert im Nicht-Daran-Glauben die Wirkung des Wissens unserer Seele

In der „Black“ Box des Nichts - welche alle Möglichkeiten von uns / mir enthält ( … sofern …. ) - ich muß doch nur beobachten - ist es ganz sicher so, daß bei Änderung der beobachtenden Betrachtung (einmal von dem ich überzeugt bin, es ist (so) oder eben alles als das was für mich schon existent ist - unabhängig, ob es auf der linearen Zeitachse als bereits geschöpft zu betrachten ist) auch das beobachtete Ergebnis (von mir, von meinem Wesen, meinem Ich) anders ausfällt.

Dieser Satz bedarf ein paar weiterer Worte:  alles ist als „Black“ Box des Nichts - welche alle Möglich­keiten enthält - zu beschreiben.

Damit auch jeder Mensch - also auch ich für mich selbst.
Wer ist denn nun der Beobachter von mir ? - ich selber ! (kann nur schwerlich und sollte nicht deligiert werden)

Dieses Prinzip besteht sicher nicht nur auf der eigenen, individuellen Ebene des Seins - also sowohl der materiellen als auch der immateriellen (eigenen ICH bewußten) Existenz, sondern auch im Außen ---- die gesamte Welt, welche uns umgibt.

=> jedoch unsere eigenen Denkweisen / -ansätze sind initiiert durch unsere (Groß)Eltern, indigene Volks-
gruppe, etc. Was wir denken sollen, gibt uns die Medienlandschaft vor => Erzeugen von Ängsten damit
wir „brav“ sind oder uns auszubeuten ( Versicherungs- und Pharmawirtschaft )

=> ungünstiger Weise beherrscht unser Verstand alles und behält unser Leben ( und Vorankommen ) unter
seinem Schein-“Wissens“-Kontrolle …... und das göttliche Wissen unserer Seele rennt viel ungehört
dagegen an.

Was ist zu tun ?
Wir müssen beginnen der leisen Seelenweisheit zu vertrauen - also dieses fremd erscheinende Wissen zulassen, annehmen .. in Vertrauen und Liebe ==== nun können wir uns selbst in die Lage versetzen, unseren beobachtenden Blick ( in die Box ) zu variieren und das Wissen zu haben ( TransSurfing ) akzeptieren - konkret: Im Leben bereit sein zu haben ( beseeltes Wissen ist existent ( in der Box ) was gemäß des Wunsches meiner Seelenweisheit zu sein hat ).

Woher kommt meine Seelenweisheit ?

Da meine Seele weiß, wer ich wie bin verfügt sie über die liebevolle direkte Anbindung ( rotes Tel. ) an das unendliche BewußtSein … der endlosen Möglichkeiten. Das Wissen aus der liebevollen direkten Anbindung führt eben zur Schöpferkraft / Schöpferfähigkeit der Liebe ------ allein dies ist die wahre Urheberschaft des geschöpfte Seins, der Materialisation von allem ( Guten wie Schlechten ) in unser Leben. Warum gestalten wir nicht das Jetzt in ein liebevolles Morgen durch unsere Beobachtung ?

- denn auch ein Leben in Frieden ( frei von jeglicher Form von Krieg ) ebenso wie die Interaktion mit
„Beamten“ oder „Ämtern“ sind eine Folge unserer Beobachtungsposition(ierung) --- da es unsere
Beobachtungsposition ist, können auch nur wir - also jeder Einzelne für sich - dies ändern !

Unter dieser Überschrift verbinde ich drei Teile: (a) das nichts was alles ist (b) wenn-wir-wahrhaftig-lieben und (c) TransSurfing 3 ( siehe Zitate - aber man sollte diese Bücher / alles von vorne lesen ).

Gerade aus TransSurfing bekomme ich erneut den Gedanken GLEICHMUT ---- für mich der Mut, das Ergebnis GLEICH aufzunehmen, insbesondere wenn es uns negativ anstatt positiv erscheinen mag.

Meine Recherche zu Gleichmut ergab:

duden: Synonyme zu Gleichmut: Abgeklärtheit, Ausgeglichenheit, Gefasstheit, Gelassenheit, Gemütsruhe, Gleichgewicht, Ruhe, Seelenruhe, Unerschütterlichkeit;

http://wiki.yoga-vidya.de/Gleichmut ist das seelische Gleichgewicht, sich nicht von vermeintlich schlimmen äußeren Umständen aus der inneren Ruhe bringen lassen, immer gleichmütig sein. Es bedeutet einen ausgeglichenen Geist in Freude und Leid zu haben, in Erfolg und Scheitern, in Ehre und Schmach, in Tadel und Lob. Gleichmut ist die Hal­tung des Geistes, namentlich die Gemütsruhe und die Beständigkeit der Gedanken inmitten beschwerlicher Umstände

http://www.gleichmut.org/ Gleichmut ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Gleichmut schützt uns davor in reaktive Verhaltensweisen zu fallen und dadurch uns und unseren Mitmenschen Leid zuzufügen.

Das erfordert (im wahrsten Sinne des Wortes) Mut. Denn der "vollen Katastrophe des Lebens" ins Auge zu Blicken ist nicht immer leicht. Es bedarf ständiger Übung um ausgeglichen im Hier-und-Jetzt und in der Realität zu leben.

http://www.lama-ole-nydahl.de/fragen/?tag=gleichmut-und-geduld nicht zu (be)urteilen, jedem immer alles Gute zu wünschen. Natürlich muss man nach wie vor handeln und wissen, was für einen selbst richtig oder falsch ist und was man will oder nicht, aber dies sollte alles ohne Zorn und ohne schlechte Gefühle den anderen gegenüber geschehen.

http://www.meditationthailand.com/aplienupekkha-d.htm    Der vierte Brahma Vihara ist der Gleichmut (Upekkha): gelassen zu bleiben, wenn andere uns beschimpfen oder schlechte Dinge über uns sagen; solange wir von den vier Befangenheiten wie - Abneigung, Zuneigung, Gedankenlosigkeit und Angst - geleitet werden, wird es für uns unmöglich sein, Gleichmut zu bewahren.

Gleichmut : loslassen, d.h., wir beobachten sie, ohne darauf zu reagieren. Gleichmutes als das letzte Glied der 7 Erleuchtungsglieder (upekkha sambojjhanga) ist ausgestattet mit Weisheit, Verständnis und Einsicht; die Dinge wie sie sind werden uns nicht mehr beunruhigen oder besorgen. Wir werden auch weiterhin unser Bestes tun, um in dieser leidvollen Welt unseren Mitmenschen zu helfen und wenn dieser Mensch stirbt, dann sollten wir das mit Gleichmut und ohne Kummer akzeptieren.

Laut TransSurfing sind Wünsche, Streben / Bestrebungen, Wichtignahme ( .. Bedeutung geben ) alles unfrei machende Verhaltensweisen --- vielfach nicht zielführend(e) <= leben in Gleichmut / in gleichmütigem Vertrauen auf das Wissen der eigenen Seele ( kennen wir doch so gut als Bauchgefühl ) ….. Intuition als Weisheit der eigenen Seele

- denn durch die Seele sind wir direkt ( „rotes Telefon“ ) an das Göttliche und damit auch an unsere
>göttliche< Lebensaufgabe <=> Seelenplan angebunden.

Gerade der individuelle Seelenplan ist ein Ausdruck des Freien Willens unseres Seins.

Unter „Einbeziehung von Heißenberg“ führt nur die Beobachtung des vorgeburtlichen - durch den Freien Willen - beschlossenen Seelenplans zur Freiheit im Sein ! ( es wird umgesetzt !! - nicht wir setzen um oder müssen „dies“ tun, es erfolgt … in der Reihenfolge: vorgeburtlich beschlossener Seelenplan --- darauf abgestimmtes Leben ---- Erkenntnis zu haben ( TransSurfing 3 ) im Einklang mit der Weisheit Deiner Seele ---- beobachten ( alles fügt sich wie von selbst ) ---- die Umsetzung geschieht => erfolgt so lange ich im Vertrauen ( auf die Weisheit meiner Seele ) in das von Freude erfüllte Leben blicke ( die Welt spiegelt mir jede Negativität unverblümt = gnadenlos ) ….. ich habe nur die Realisierung des Plans zu beobachten.

Insbesondere unsere nicht-schulische Fähigkeiten ( bzw. die uns als Talent zufallen ) zeigen die Richtung des Planes – die Möglichkeiten der Box, in der das ICH als Nichts „enthalten ist“ - denn ansonsten gäbe es für uns nicht die Möglichkeiten --- hier eröffnet uns nur der Gleichmut im Nichts zu sein / als Nichts alles zu sein / sein zu können - eben unser Sein !

Nur so können wir für uns die grenzenlosen Möglichkeiten ( des Lebens ) (er)öffnen.

Ist es da nicht logisch: je spezifischer ich etwas (er)denke oder wünsche ( wie uns gesagt wird: beim Universum bestellen ) desto mehr grenze ich die Möglichkeiten ein --------- desto weniger ist …..... im / durch das Nichts.

Wie leicht können sich die Wünsche ( des unwissenden / unbewußten Menschen ) gegen den Seelenplan stellen => eine Art Selbstboykott.

Erst wenn ich (als bewußt wollendes und aktiv handelndes Sein) von allem loslasse, wird ALLES möglich.

Dann können auch alle ( notwendigen ) Fähigkeiten ( in mir ) entstehen, die ich zur Realisierung des Seelenplans meiner wissenden Seele ( welche immer mit dem allwissenden Allvater, dem unendlichen Sein verbunden ist ) benötige. Wie oft heißt es: weniger ist mehr ….. dadurch wird der Raum geschaffen ( für neue Gedanken ) … Schöpfung wird möglich.

Ein kleines Bsp.: Knetmasse - die neue Packung zeigt zylinderförmig mehrfarbige Knetmasse. Was wird zumeist gebaut ? - etwas, was man mal gesehen hat ( seltener etwas völlig Neues = Unbekanntes ).

Warum ? - ein Bild in unserem Verstand führt unsere Hände ---- aber alles war möglich !!! - und wird dennoch nicht realisiert ( wie in unser aller Leben, haben wir Bilder unserer (Groß)Eltern … ).

Die Farbteile werden danach nicht mehr getrennt - wir haben nun eine graue häßliche Masse (Leben?).

Was empfehlen Meditationen: Leere Deinen Geist. ( Glücklich sind oft – in unserem Verständnis – arme Völker ( zumindest solange sie noch nicht als Konsumenten zwangsrekrutiert wurden ), solange sie haben, was ihr Leben aus- bzw. erfüllt ).

Nach meiner „Erfahrung“ ist als der vorbereitende Schritt zu lernen, das was uns in Freude, von Herzen gegeben wird auch ebenso herzlich anzunehmen ----- denn es kann ja nur ein Freude bereitendes Geben geben, wenn es auch angenommen wird. Diese Freude auf beiden Seiten ist das Glück der Harmonie. ( meine Überzeugung: ich halte es für unmöglich, aus Disharmonie etwas Glückbringendes zu schöpfen )


Was bist Du? Ein tragender Teil des WIR´s einer Seelenfamilie /-Gemeinschaft? Ein Diener der Realität?

 

  Diener: damit (be)dienst Du die Schöpfung eines Anderen
der Realität ihr    
  Schöpfer: Du bist Schöpfer der Realität aus dem Nichts-das-alles-ist

In jedem Augenblick Deines Seins wirkst Du schöpferisch oder (be)dienend. Auch bedienende Sein´s wollen im „Schöpfermodus“ handeln, oft genug darüber Macht ausüben und damit Andere unter diese Macht zwingen.

In dem WIR der vereinten Seelenfamilie wird der eigene vorgeburtliche Seelenplan, diese Geburtsvision als Teil eines viel größeren Ganzen erkannt ..... die gemeinsame (Zukunfts)Vision aus dem ODIN / (ver)einen(den) Seelenplan hat die Kraft, alle Widerstände zu überwinden und jeden Einzelnen wieder auf Kurs zu bringen.

Diener einer „schwächeren“ evtl. einer nicht - odinen Vision spüren sicherlich diese Kraft und möchten daran partizipieren.
Sie schließen sich dem materialisierten WIR an - auch wenn sie nicht der Seelenfamilie angehören.

Ebenso ist eine „Entführung“ der Zukunftsvision des vereinenden Seelenplans denkbar
- die entführte Vision soll den eigenen ( „schöpferischen“ ) Vorstellung der „Entführer“ unterworfen werden
=> Wunsch: Wandel vom Diener zum Schöpfer.

Dies ist aber unmöglich, da die beseelte Zukunftsvision auf der Seelenebene im WIR der Seelenfamilie verankert und untrennbar mit dem Schöpfer - der es aus dem Nichts-das-alles-ist erschaffen hat - verbunden ist.
Was ist dann Wut (Haß, Ächtung, Zerstörungsabsicht ) der Diener, weil ihnen verweigert wird, die „fremde“ Schöpfung, ihrem Willen zu unterwerfen … ein Zeichen der Ohnmacht ?

Dies ist mehr als traurig, da Jede(r) mit Allem-was-ist, egal ob inkarniert oder nicht, verbunden ist.

Ich bin {ego cogito ergo sum} das beseelte Sein in meinem Leben !

Ich bin {ego cogito ergo sum} das beseelte Sein meines Lebens !


 

Was möchte ich mit dieser Zeile(n) ausdrücken ?

Ich bin

Bewußtheit der eigenen Existenz - ich bin mir bewußt, also im Bewußtsein, daß es mich gibt.

{ego cogito ergo sum}

Mein Ego ( lat. für ich ) steht für dieses Ich - Bewußtsein
All meine Schöpferkraft steckt in meinem individuellen Sein meines Ego´s - ohne dieses Ego und seine würdigende Annahme versiegt unsere Schaffenskraft

das beseelte Sein

Dieses Ich, mein Ego, mein Bewußtsein besteht nicht nur spirituell, sondern auch als Sein meiner Seele

meines Lebens

dieses Sein erstreckt sich auch auf die physische Realität => verkörpert in der materiellen Welt

das beseelte Sein in meinem Leben

Mein individuelles Ego ist Eins mit meiner Seele, welches sich in meinem Leben gestaltend ausdruckt verleiht. - so ist auch mein Körper Teil dieses Ausdrucks und damit ist alles: das physisch, materialisierte Eins mit dem spirituell zu verstehenden Ich / Ego und meinem divinen Anteil Seele.
 

Gehen wir von dem ewig untrennbaren divinen Anteil Seele aus, welches beobachtend aus dem Nichts mein Sein erschafft, dann ist es das ICH - Verständnis meines Egos, welches eben das schöpferische Element des Divinen Ursprungs sich als Leben - als Verkörperung - materialisiert ------- in der schöpferischen Beobachtung des Nichts-was-alles-ist.

Nun lautet die Frage: muß die Beobachtung für die Dauer der Existenz meines materiellen Seins aufrecht erhalten bleiben - oder genügt der 1. einzige und einmalige Blick ?

Wenn für eine Existenz außerhalb unserer „stofflichen“, aus dem Nichts-was-alles-ist erblickten Verkörpe­rung keine Zeit existiert, dann ist ein unendlich kurzer Blick genauso lang wie ein unendlich langer.

So stelle ich die Hypothese auf, daß der Blick genauso lange bestehen bleibt, wie wir physisch existieren.

Wendet sich der Blick ab, löst sich unsere Existenz (auf). ----- im Wissen, daß es für das beobachtende Ego ein unendlich kurzer Augenblick ist, der zeitlich nicht erfaßt werden kann ... Zeit existiert für das Ich nicht.

Damit ist jedes ICH BIN {ego cogito ergo sum} keine zeitliche Aussage bzw. zeitlich beschreibbare / definierbare, sondern ein Ausdruck des ICH Bewußtseins - und damit immer bestehend, solange das Ego beseelt(es Sein) ist.

Die Weißheit meiner Seele erreicht mich, solange ich ein beseeltes Ich Bewußtsein bin und für ihre Inten­sion erreichbar bin/sein will. Warum soll durch äußere Reize nicht eine Art Entführung stattfinden können?

Es ist mein Wunsch - keine Ahnung ob dies verstanden werden würde, mich auf die Frage: wer bist Du
- wie folgt vorzustellen: „Ich bin das beseelte Sein in meinem Leben !“
oder „Ich bin das beseelte Sein meines Lebens !“

Im Tagebuch eines Yogi von Yogananda steht „wir sind ein Gedanke Gottes“

Auf Webseiten, welche sich mit Bibelbetrachtung beschäftigen, steht, daß das Besondere ihres ( personifi­zierten ) Gottes die Fähigkeit ist, die Genesis aus dem Nichts zu erschaffen.

Falscher, in die Irre führender Bezug / Abhängigkeit: „aus dem Nichts zu erschaffen“ wäre das Besondere.

- es geht nur und alleine so ! - und es ist gerade nicht das Besondere, sondern das einzig Mögliche ! - auch für uns als beseelte Wesen ist es nur so möglich.

Ersetzen wir bei Yogananda Gedanke durch Beobachtung, mit Gott als Beobachter, „wird ein Schuh´draus“.

In der Regel: wann sehen wir „eine“ dieser Schöpfungen ? - wenn sie Wirkung zeigt.

/wiki/Urchristentum die Völkermission des Paulus von Tarsus ermöglichte erst die Trennung einer innerjü­dischen Christussekte vom Judentum. So hat Paulus von Tarsos das Werk Jesus ( Messias heißt auf grie­chisch Christos, römische Christus ), welches sich ausschließlich an JHWH abtrünnige Juden richtete, den Nichtjuden gebracht als Schöpfer der Christusreligion - ausgehend von der Christussekte: heutiges Christentum.

Wirkung der Schöpfung des Paulus von Tarsus: das heutige Christentum

Den herrschenden Dualismus hat Augustinus (354-430) in seinen zweiundzwanzig Büchern über den Got­tesstaat durch sein beschreibendes Werk Vom Gottesstaat (De civitate Dei) mit dem Staat der bösen Engel (civitas diaboli) und dem Staat der guten Engel (civitas dei) geschaffen.

- wie hat sich die religiös - weltliche destruktive Macht fest etabliert ?
- durch das Kriegsprinzip: teile und herrsche ( divide et impera ) - zu deutsch: Dualismus !

Paulus von Tarsus und ebenso Augustinus sowie unbeschreibbar viele Weitere haben aus dem Vakuum:
aus dem Nichts-was-alles-ist durch ihr handeln ( Völkermission ) oder durch ihre Beschreibung ihr Schöp­fungswerk in das Hier und Jetzt gebracht / materialisiert ----- denn aus etwas Festgefügtem, Bestehendem hätten sie nichts völlig Neues schaffen können - daher kam all dies aus dem Nichts ( Genesis ).

Im Transsurfing wird davon geschrieben, daß der Variantenraum beeinflußt werden kann - damit wir bekommen, was wir wollen - aber nur wenn Hirn und Herz im Einklang sind.

Meine Überzeugung weicht dahingehend davon ab - Trinität! Wenn wir auf der einen Seite mit unserer Lebensaufgabe, mit unserem Seelenplan und idealer Weise mit dem Seelenplan unserer Seelenfamilie in Harmonie und auf der anderen Seite im Einklang von Herz, Geist und Seele sind, werden wir zu Schöpfern, welche im Außen ein beseeltes Schöpfungswerk „hinterlassen“.

Das Ich > natürlich damit auch das Ego < ist singular. Singularität = Einzigartigkeit.

Einzig(artig) zu sein, bedeutet auch, daß man in seinem Wesen so nur einmal / einmalig > Odin < ist.

Gemäß dem theologischen Monotheismus ist auch das Göttliche einzigartig … von daher einsam und allein

(Elohim jedoch ist die Pluralform [ Singular Eloah ] und ich sehe es nicht als den majestätischen Pluralis­mus des Mittelalters: „laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei“ 1 Moses 1,26 sondern eine Unterdrückung von altem Wissen, daß Gott nicht allein ist ). Die 10. Erkenntnis von Celestine beschreibt die Seelenfamilie(n) => ein Verband, dem wir uns zugehörig fühlen dürfen. Sollten wir eben unsere Seelen­familie > bzw. Mitglieder daraus < erkennen, erhalten wir als göttliches Geschenk die Chance Teil davon zu werden --- ohne unsere Einmaligkeit unseres schöpferischen Egos aufgeben zu müssen => im Gegenteil, denn eben dieses ermöglicht ja diesem Seelenverband zu wachsen.

Durch die beseelte Schöpfungen Asgard, Ting und Geist des Ting habe ich meine Seelenfamilie gefunden.

 

 

impressum   und   disclaimer   sowie   Legal of this disclaimer   der webpräsenz   http://www.dasunendlichesein.de
des Vereins   Freiheit ist selbst bestimmtes Leben ohne Angst e.V.