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das Ende jeder Trennung
zur Einheit Das geschriebene Wort Eins Sein Trinität des Menschsein

 

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zur Einheit
Das geschriebene Wort
Eins Sein
Trinität des Menschsein

das Nichts-das-alles-ist
ich bin
das alles durchdringende
das Ende jeder Trennung
Ein jeder nehme Sein Kreuz

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Viele Eindrücke regen nicht nur zum Nachdenken an, sondern erweitern massiv den bisherigen Horizont - auch dafür meinen herzlichen Dank. Ich bin nun Jemand, der sich zuerst einmal die Dinge anhört und sich dann ein eigenes Bild macht - dabei komme ich sehr oft nicht zu denselben Aussagen oder kann die gehörten Betrachtungsweisen nie vollkommen übernehmen.

Dabei folge ich meiner eigenen Intuition - im Vertrauen, daß ich ihr uneingeschränkt glauben darf.

Es ist oftmals nicht wichtig, was richtig oder falsch, möglich oder unmöglich ist oder sein kann - wichtig ist die eigene Wahrhaftigkeit. Durch unsere eigenen (Lebens)Erfahrungen, Lebensziele, Prägungen mögen diese Unterschiede entstanden sein, die wir in uns tragen - schließ­lich und endlich geht es bei der unendlichen Vielfalt um eine für alle / die betroffenen Seiten ( derselben Medaille ) verbindliche Vereinbarung des SEINS - welche Alle aus ehrlichem Herzen bejahen können ( diese Medaille mag von links und rechts verschieden aussehen; da es immer dieselbe ist, haben beide Seiten recht und stehen in der Wahrheit ).

Wenn ich nun meine Betrachtung von meinem Handschriftlichen Block in - so hoffe ich - allgemein verständliche Sätze in die EDV übertrage, dann nur aus dem Wunsch, daß dies für alle Leser eine Bereicherung sein mag. Es bleibt immer jedem selbst überlassen, ob er / sie es liest, ……..

Was sind wir .. Menschen ?
Eine Summe aus unglaublich Vielem. Wir haben neben dem physischen Sein auch unser spirituelles Sein, unsere Seele, deren Tempel dieser Körper ist, das Höhere Selbst, ..

In der absoluten Überzeugung, daß uns bewußt sehr vieles falsch bzw. bewußt fehlerhaft vermittelt wird, folge ich auch hier meiner Intuition - auch wenn dies gängiger Lehrmeinung widerspricht.
Unser spirituelles Sein, unser spirituelles Verständnis, unsere Anbindung an das Höhere Selbst geschieht über das Kronenchakra.
Das physische Sein ist an die Erde gebunden über das Wurzelchakra.
Im Bereich des Wurzel- & des Sakralchakras finden wir unsere Fortpflanzungs­organe / -Fähigkeit.

Die erdgebundene Nahrung erdet uns und ist Teil unseres physisches Seins … -Verständnisses. Die Mutter ernährt über die Nabelschnur das Ungeborene und säugt das Neugeborene mit der von der Mutter aufgenommenen erdgebundenen Nahrung.
Konsequenter Weise steht das Weibliche synonym für Mutter Erde - das Weibliche ( auch das Weibliche in jedem von uns ) ist geerdet und erdet uns. Der Mann wird in unserer Gesellschaft generell mit Verstand gleich gesetzt. In dem physischen Bereich, in welchem der Verstand medizi­nisch lokalisiert ist, tritt auch die Spiritualität in unseren Körper ein. Wie die Frau das erdliche physische Sein verkörpert, so verkörpert der Mann / das Männliche das spirituelle ( „vergeistigte“ ) Sein - die Anbindung an das Höhere Selbst, welches reinste Liebe ist.
Wie heißt es: „die Geister, die ich rief, werde ich nicht mehr los“ zu deutsch das Männliche Element / Sein, das ich rief,..

Laut Prof. Dr. Fthenakis / München vermitteln die Väter den Kinder die Werte ( der Gesellschaft - weshalb auch die Männer die Aufgabe haben / hatten, die Familie in der Gesellschaft / Außen zu vertreten ). Natürlich müssen diese Werte sowohl erkannt, als auch verstanden werden; Verständnis zu haben oder aufzubringen ist die göttliche Einheit zwischen Verstand und spirituellem Wissen / Erkennen / Sein In Italien kennt man nach wie vor den Patron - als denjenigen, der einen vor allem Unbill schützt. Das Weibliche hat die Aufgabe übernommen, das Gesamtwesen zu erden (auf dem Boden bleiben), ansonsten wird unser Erdendasein weder möglich, noch erträglich.

Wie uns die Akkupunktur zeigt, laufen Energiebahnen / Meridiane durch unseren Körper. Die spirituellen wie auch die erdlichen Energieströme treffen sich „mittig“ im Herzchakra.

So versöhnt / söhnt unser Herz die beiden sich ergänzenden Ener­gie(quellen) aus; wir können nur dann zu unserer 1heit, zu unserem 1sein und zur heilen Verbindung zu Allem-was-ist finden, wenn wie ausgesöhnt, ausgeglichen - als das in uns, in sich selbst ruhende Sein sind …….. geboren und geborgen in der ganzheitlichen Liebe von Vater & Mutter .. von unserem Höheren Selbst und unseren Wurzeln in Gaia gehalten (Potentialausgleich, durch unsere Füße; doch leider haben viele Menschen verformte Füße: haben sie einen ungleichen bzw. fehlenden oder falschen Ausgleich?)

Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry: „nur mit dem Herzen sieht man gut“

Wir kommen nur durch die Demut zur harmonischen Wahrnehmung, zum harmonischen Sein. Unsere maximale Schöpferkraft entspringt dem Herzen, dem Zentrum, in welchem sich weiblich und männ­lich ausgleichend und in Harmonie treffen (können, sollen); sind wir un-heil(ig) ----- also in der Tren­nung, im Trennungsschmerz, ist unser Herz mit Trennungsnarben überseht, ist uns die Demut fremd oder die weiblichen bzw. männlichen Energien gelangen nur unzureichend zu unserem Herzen, dann sind wir nicht EINs, keine Einheit und weit entfremdet von Allem-Sein, von Allem-was-ist.

Zitat O. Kerstin: Demut ist Mut – Mut zur Demut, Mut zum Dienen, Mut zur Einsicht, Mut zur Menschlichkeit. Demut ist auch Mut zur Selbstlosigkeit. Das heißt, unser Denken und Handeln sollte nicht nur von Eigeninteresse und Eitelkeit geleitet sein. Wir müssen vielmehr auch dazu bereit sein, uns selbst zurückzustellen und dort wo es nötig ist, selbstlos zu helfen und solidarisch zu handeln, ohne viel Aufhebens darum zu machen.

in Demut achte einer den andern ( eine Frage der Perspektive )
durch Demut wieder beginnen zu vertrauen
unsere Ängste und Sorgen loslassen
dass Demut mit Mut, Dankbarkeit und vor allem mit dem Vertrauen zu tun hat

Demut beinhaltet auch die Bereitschaft, uns selbst zu erkennen und anzunehmen, mit all unseren Ängsten, Fehlern und Schattenseiten, aber auch mit unseren Stärken, Fähigkeiten und Talenten, die Geschenke Gottes sind. Demut führt uns zu einer realistischen Selbst­einschätzung und lässt uns somit nicht die Bodenhaftung verlieren, indem wir uns höher oder geringer einschätzen, als wir wirklich sind. Wir müssen uns nicht vergleichen und sollten uns immer bewusst sein, dass niemand von uns vollkom­men ist oder sein muss. Dies kann uns frei machen, denn wir dürfen sein, wie wir sind. Wir müssen uns nicht verstellen oder eine Rolle spielen, unsere Fehler und Schwächen hinter einer Fassade verstecken und in ständiger Angst leben, dass jemand hinter diese Fassade schauen könnte und unsere Schwächen entdeckt. Demut befreit uns von unserer Ichbezogenheit und dem Hochmut, zu meinen, alles selbst und aus eigener Kraft machen zu müssen. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern dürfen unsere Grenzen und unsere eigene Bedürf­tigkeit anerkennen. Wir müssen nicht alles selbst können __ Zitat Ende __

Nur mit dem Mut zu Demut sind wir wahrhaftig mutig.

Dann kann uns auch unsere spirituelle Führung erreichen .. und uns anleiten zu heilen, was vlt. nie getrennt werden sollte, was vlt. auch nie getrennt wurde, auch wenn wir es so empfinden.

Wir als ein Ganzes von Körper <> Geist <> Seele bedürfen der Harmonisierung .. insbesondere von der reinen Spiritualität, um eben unser Sein als diese Einheit in einem Ganzen annehmen und erfahren zu können ------ die Irrlehren, welche sich gegen das Ego richten, befinden sich selbst in der Trennung und nehmen das Ganze nicht mehr war => es stellt eine weitere, erneute Trennung dar, wenn wir uns gegen unsere Individualität richten, die sich im Ego ausdrückt ----- jedoch das Ego ohne Demut, ohne Harmonie - im Herzen - hebt sich ab ( keine wahre Erdgebundenheit ) => wird zum Caesarenwahn.

Ohne Demut und ohne die Harmonisierung durch ein liebend Herz, welches die „beiden Potentiale“ aus männlicher und weiblicher Energie / Angebundensein harmonisiert, läßt uns abgleiten in ein bewußt schuldhaftes Verhalten ------ ansonsten gibt es KEINE Schuld !

Wenn wir von der Harmonisierung im Sein, in der Existenz von Allem-was-ist getrennt sind, verges­sen wir zum Einen, daß Schuld in sich IMMER untrennbar die Vergebung und damit die Erlösung in sich trägt - vielfach schon allein durch das Erkennen und durch das eigene Wiederanbinden und zum Anderen, daß es für Schuld das bewußte Handeln > agieren < zwingend braucht.

Die Trennung und ihr Schmerz führt wie oft zu einem reinen Reagieren aus Verzweiflung .. wie viel Schuld bleibt da noch. Die Lüge der Kirche redet den Menschen schon mit der Erbsünde eine unheil­bare und unheilige Schuld ein, welche nur durch BUßE und den Ablaß getilgt werden könne.

Dieser kirchliche Mißbrauch => Macht !! durch indoktrinierte Fremdschuld ( weder wahr noch als Tatsache jemals existent ! ) dient der Beutelschneiderei durch Ablaßhandel - das hat weder etwas mit Verge­bung noch mit Erlösung zu tun --- Betrug der Priester an den reinen Seelen der Gut-Gläubigen.

Ebenso wie die Kirche den gläubigen Menschen von seinem eigenen spirituellen Sein trennt, damit er das göttlich Sein, welches untrennbar in ihm als beseeltes Höheres Selbst existiert, vergißt und statt dessen den Priester und seine kostenpflichtige Zauberei als den Weg im Außen zum göttlichen Sein als einzig möglichen Weg wahrnimmt, so ist das Außen viel viel mehr als nur ein Spiegel des eigenen inneren Seins.

Das Außen ist vielschichtig und ergibt sich durch das jeweilige individuelle Sein, das Sein der Ge­sell­schaft in der jeder sich bewegt, dem unendlichen Sein, durch Alles-was-ist, Reflexion, Interaktion, Interessens­sphären, gesellschaftliche Dramen, Dramen der Ahnenreihen, Machtinteressen, ..

=> daher besteht mein / unser Leben und meine / unsere Empfindungen immer eingebunden in dem vielschichtigen: aus uns selbst heraus, aus der jeweiligen männlichen und weiblichen Ahnenreihe / den Verwandten, den vorgeburtlichen Zielen und Seelenfamilie, den Wünschen ( warum inkarnierte ich? ), gesellschaftlichen Umfeld ( s.o. ) etc. Wie oft werden aus dieser unüberschaubaren Komplexität ein­zelne Elemente heraus gerissen / destilliert / differenziert …. dadurch bekommen wir nur noch ein sehr grobes Näherungsmodell ( wie wir es aus der Schule von Mathe, Chemie, Physik her kennen ), welches durch seine „gewollte“ Ungenauigkeit ( der gege­benen Komplexität geschuldet ) eine sehr fehlerhafte Annäherung darstellt, denn es mißachtet oder spielt herunter bzw. vernachlässigt unsere Einbindung in Alles-was-ist.

Niemals dürfen wir unsere spirituelle Inspiration von Verstehen und Erkennen trennen .. um es uns BEWUßT machen zu können - d.h. damit es bewußt in unser bewußtes Leben / Bewusst­sein eintritt. Wir unterliegen auch der Irrlehre, daß unbewußtes Handeln = richtiges Handeln wäre ---- wie sollen wir uns auf der unbewußten Eben von Indoktrination und Fremdinteressen wir der Erbsündenlehre der Kirche oder anderen gesellschaftlichen Prägungen (er)wehren können ?
Ich wiederhole: Inspiration in Verbindung mit einem klaren, reinen Verstand, harmonisiert durch ein demütiges, reines ( also nicht vergif­tetes ) Herz wird der 1klang, der один EinKlang in uns selbst, mit dem unendlichen Sein / dem Höheren Selbst und Allem-was-ist erreicht. Allerdings ist unser Sein auf Erden überlagert von Trennungsschmerz und Trennungsnarben. Der Trennungsschmerz beginnt mit dem Abstieg auf die niederen Frequenzen des physischen Seins. Wie schon mehrfach geschrieben, sehe ich Prome­theus und Luzifer ( griechisch Phosphoros = Lucifer ) als Heilsbrin­ger der Menschheit, denn beide brachte den Menschen das Licht: des Morgens / der Erkenntnis. Einmal als Morgen­dämmerung = Lucifer und einmal als Feuer => Wärme, Voraussetzung daß etwas wächst und gedeiht.

Daher die Grausamkeit gegen Adam und Eva sowie gegen Luzifer und Prometheus - die Menschheit darf keine göttliche Erkennt­nis erlangen <= deshalb haben wir die Religionen, welche uns davon fern zu halten haben: Logisch daß sie diejeni­gen, welche das Licht der Erkennt­nis brachten, dämoni­sierten, damit sich die Menschen von Ihnen und jeder Er­kenntnis abwenden ! So bleiben alles Er-/ Kenntnisse in den Händen der Mächtigen, die eifersüchtig darüber wachen - damals wie heute.

Phosphoros =>

Der Abstieg in das physische Sein führte sicher zum ultima­tiven Tren­nungsschmerz, an den wir nicht nur durch jede weitere Trennung wieder schmerzlich erinnert werden, der sich zudem in uns für immer mit dem Erdendasein verbindet - also ver­suchen wir Trennungen zu minimieren und wünschen uns nichts sehnlicher als Heilung ( auch durch Heimkehr ).

Andere jedoch, welche sich völlig mit dem phys. Erdendasein identifizieren, erkennen leider nicht, daß es so viel mehr gibt
--- eine Heimkehr (er)kennen sie nicht - solch ein Gedanke ängstigt sie - sie wollen und können vom Erdendasein nicht loslassen … es scheint damit für Viele ein echter Tod .. auf Raten zu sein / zu werden - anstatt einfach hinüber zu gleiten in das andere, ebenso existente Sein.

Die ultima­tive Tren­nung zu heilen, kann ein Grund für das Suchen nach einem Gott sein ( der in Wahrheit jeder von uns, wir alle sind ) …. Erst wenn wir in uns den oben beschrie­be­nen Einklang wiederherstellen konnten, wird das Gott-Suchen ein Ende haben und Heilung kann eintreten (daher spricht ja auch die Kirche immer von einem Heils­ver­sprechen und präsentiert Jesus als <externen> Heilsbringer). Tatsächlich ist aber jedes Gott-Suchen
die Suche nach sich selbst in der eigenen individuellen göttlichen Ausprägung im unendlichen Sein, im harmonischen Einklang mit uns selbst und Allem-was-ist.

Finden wir uns - indem wir uns = unser Ego annehmen - in unserem jeweiligen, damit im divinen Sein wieder …. überwinden wir die ulti­ma­tive Tren­nung … jeder erfährt seine spiri­tuelle Heimkehr, ohne sein phy­sisches Sein verlassen zu müssen und erfährt die Heilung des Tren­nungsschmerzes - so erfährt jeder die
eigene Heiligkeit .. in sich.
Nachdem wir endlich alles miteinander harmonisiert haben, steht weder Verstand noch Ego oder das eigene spirituelle oder physische Sein „
allein“ ----- wir wissen UND fühlen 
( dies ist Glaube ! jenseits aller Zweifel ): wir sind ALLES und alles ist WIR … dies bin ICH.
Daher ist der Monotheismus richtig und falsch: richtig, weil alles in das
einheitliche unendliche Sein > Alles-was-ist < mündet und falsch, da es alles ist, d.h. jeder Mensch, jede Pflanze, jeder Stein, … einfach alles

dies ist heil => heil-sein, heilig sein. Jedoch … warum gibt es dann überhaupt eine Trennung ?
Ist diese gelebte / zu erlebende Trennung vlt. nur eine Seelen - Vereinbarung ?

> denn ohne diese Trennung kann kein Ego und damit kein Erleben des individuellen Seins gelebt werden.

Wenn ich / wir ALLES sind, ist auch jeder Gedanke im Moment seines Entstehens, Teil von Allen und Allem. Niemand braucht jemanden anzurufen, denn sein Gedanke ist ja schon mein Gedanke --- wir / ich werden gedacht, anstatt selbst und individuel zu denken.

Gibt es ohne Ego überhaupt singuläre Gedanken - da das Ego durch die Notwendigkeit singulär zu sein, auch getrennt sein muß ? - oder existiert nur der Schwarmgedanke, durch den man gedacht wird?

Wie sagte Yogananda: „Wir sind nur ein Gedanke Gottes.“ --- werden wir also gedacht anstatt zu sein?

Schaut Gott seinen Gedanken >uns< zu ? ----- da Alles-was-ist das Göttliche, das unendliche Sein ist und wir untrennbarer Teil davon sind (ansonsten wäre es ja nicht Alles-was-ist), schauen wir uns selbst zu.

Lustig wird es, wenn ein Guru sagt: er verbindet sich jetzt mit der ( seiner spirituellen ) Quelle … war er bis dahin kein Teil von Allem-was-ist ? ---- das ist ( wenn auch vlt. nicht wahrgenommen ) absolut unmöglich ! ------ denn wir sind immer alles und alles ist ich / sind wir im один BewußtSein !

Grundsätzlich streben wir die Wahrheit an - auch in unseren Aus- und Ansagen. Wenn wir jedoch die­ses ohne Demut - vor dem Gegenüber - und vor allem ohne Liebe tun, dann haben wir eine eiskalte, i.d.R. schmerzhafte Wahrheit, die in dieser Form mehr verletzt als hilft. Schenken wir Allem die Wür­de ( welche auch wir für uns beanspruchen ), indem wir auch die Wahrheit liebevoll kommunizieren.

Daß wir in der Trennung leben, um ein Individuum sein zu können, beweise ich hiermit: wären wir nämlich nicht getrennte Individuen, bräuchte ich mir nicht die Mühe machen, auf der PC Tastatur herum zu hämmern, um Euch diese Zeilen zu schreiben …… im gelebten Nicht-getrennt-sein wüßtet Ihr schon jeden Satz, der für Euch gedacht wird. Sind wir dann vlt. in dieser Inkarnation „gelandet“, um diesen „Konflikt“ zu überwinden ? - ein lebensfrohes und schöpferisches Ego, welches Freude an seinen Werken, Gedanken, .. hat - ohne sich allzu weit vom Schwarm entfernen - also trennen - zu müssen ? - ein Ego, welches nur im Traume die Verbindung zum Schwarm wirklich leben kann ….

Ist es aktuell die Aufgabe unseres Ego´s, den Einklang der Individualität mit dem tiefen Eingebunden-Sein in Allem-was-ist zu verwirklichen, so daß eben das individuelle Sein, Denken, Schöpfen erhalten bleibt ? …… ohne daß wir / ich gedacht werden ….. daß wir den eigenen freien, individuellen Gedan­ken denken können ! - ohne daß alle in mitdenken (müssen).

In der Bibel steht: der Mensch wurde eine lebendige Seele.

Wir sind also nie getrennt - unser Höheres Selbst ist die divine aktive Verbindung zu Allem-Sein und dem unendlichen Bewußt-Sein (auch die Quelle genannt). Ist damit die empfundene Tren­nung nur eine Illusion, um unseren freien, individuellen Willen zu leben?

Dabei ist jede Ahnenreihe durch das verbunden-sein mit Allem-Sein mit jedem von uns verbunden.

Leider wird Trennung immer als Machtmittel eingesetzt - und führt immer zu einem un-heil-igen Zu­stand, den wir bestrebt sind zu heilen. Daher darf ein Heiler nicht nur 1 Aspekt unseres Seins betrach­ten (ansonsten lindert er nur Beschwerden) - er muß, um zu heilen, die innere, die äußere, die spirituelle, Einheit wieder herstellen. Wirkliches heil-sein besteht, wenn wir in Liebe und Demut mit Allem verbunden sind, ohne Trennung(snarben) zu spüren.

Wer kennt nicht den Holy Grail - den Heil igen Gral.

Er verbindet das Oben ( die „Einfüllöffnung“ für die Spiritualität ) mit dem Unten, dem Fuße, durch welchen er erdgebunden auf der Erde ruht.

Der Holy Grail ist heil-ig, denn er ist heil.

In seinem Zentrum laufen an einer „Stelle“ die unteren wie die oberen Kräfte zusammen ….. jede Trennung ist beendet, es ist ein heiles Gefäß, welches bereit zur Aufnahme der Wahrheit und der Erkenntnis ist.

Dieses heile Gefäß ist ein jeder von uns, jedes Wesen, alles Leben !

Sobald wir im Herzen harmonisiert sind, fließen alle Energien - von Mutter >Gaia< und Vater >unendliches Sein< darin zusammen und führen uns beseelt auf unserem Lebenspfad, Hand in Hand mit Allem-was-ist, unterstützt durch unsere Seelenfamilie
- wir haben unsere Suche beendet, als Heilige beschreiten wir unseren Lebenspfad, in der lichten Erkenntnis, daß Du ich bist und ich Du bin und wir alle Eins sind --- -- wir haben jede Trennung und jeden Trennungsschmerz hinter uns gelassen.
Wir erkennen den Segen, den uns unser Ego, als von Gott gegeben bereitet, da es liebevoll für uns und Alle sowie Alles wirkt.

"Lo atrapo a lo largo de otro" Yo soy otro tú „Ich bin ein anderes Du“ steht für: Ich bin ein anderes Du und Du bist ein anderes ich, alles ist Eins drum schadet euch nicht         
 
http://www.time-to-change.org/eine_welt.htm

Als Heilige wissen wir, daß es keinen von den Religionen gepredigten Gott gibt ….. denn das Divine,
das Göttliche sind wir und alles ist in uns und damit in Gott; damit ist dieses singulär und multidi­mensional im gleichen Augenblick. Es ist das reine Leben ! Denn Leben ist Veränderung !

In jedem Augenblick wird etwas neues Geschaffen / Geboren und etwas vergeht – so verändert sich das Göttliche ebenfalls in jedem Augenblick und keine Beschreibung kann es jemals oder dauerhaft beschreiben, da es sich schon verändert hat, bevor wir beginnen konnten, es zu beschreiben.

Und das Wunderbare daran ist: dies alles sind wir ! Wir sind Leben !

Wir können uns in jedem Augenblick verändern und sind und bleiben dennoch immer wir selbst.

Hermann Hesse: Piktors Verwandlung      http://dasunendlichesein.de/das-nichts-das-alles-ist.htm  
Hermann Hesse: Piktors Verwandlung      http://www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/ein_traum_in_einem_traum.htm

Also laßt uns aktiv am Leben teilhaben ! Laßt uns Veränderungen bewerkstelligen - laßt uns dieses in Liebe und voller Eigen-/Verantwortung tun - geerdet durch das Weibliche in uns allen, beflügelt durch das Höhere Selbst, welches uns mit individuellen spirituellen Eingebungen bereichert, so daß alles mit Hilfe eines brillanten schöpferischen Ego´s, im Einklang mit uns selbst und Allem-was-ist geschehe.

Laß uns annehmen, was wir sind: bewußtes, unendliches Sein (nur das physische ist endlich), einge­bettet in Alles-was-ist, als individuell zu lebender Ausdruck, Aspekt des unendlichen BewußtSeins.
So ist auch jede Schöpfung ein Ausdruck dieses unendlichen BewußtSeins. So wie wir jeden Anderen - als auch uns - annehmen, so leben oder beenden wir jedwede Trennung - es liegt in unserer Hand. Die vereinte Kraft von Allem-was-ist und damit von uns als ein gelebtes WIR ist grenzenlos ( keine Herrschaft oder Macht kann dem widerstehen ).
Das Ego darf und sollte zur Erfüllung der individuellen Lebensaufgabe auch gelebt werden - dies hält uns nicht davon ab, dem Leben, Allem-was-ist und anderen Menschen in Liebe und Wahrhaftigkeit die Hand zu reichen.

Es wird Euch alles HEIL und ein geborgenes Leben gewünscht
untrennbar Eins
один mit dem unendlichen BewußtSein.

wiki: Der „Lichtträger“ Lucifer ist der griechische Phosphóros Vorreiter des Helios. Eos, die Göttin der Morgenröte ist die Mutter des Phosphoros, der Bringer der Morgendämmerung. Hyginus Mythographus nennt die Liebesgöttin Venus selbst Lucifer, lichtbringend (Venus hat in Gestalt des Morgensterns Aeneas nach Lauren­tium geführt). Lucifer ist die astrale Entsprechung des vergöttlichten Caesars. Die ursprüngliche positive Konnotationen des Lucifer findet sich auch im jungen Chris­ten­tum: Lucifer, der Herold des Tages wird in 2 Kor 4,6 / 2 Petr 1,19 / Offb 2,28 zu Christus in Beziehung gesetzt, weshalb Lucifer als Taufname verwendet wurde.

 

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