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Ein jeder nehme Sein Kreuz
zur Einheit Das geschriebene Wort Eins Sein Trinität des Menschsein

 

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zur Einheit
Das geschriebene Wort
Eins Sein
Trinität des Menschsein

das Nichts-das-alles-ist
ich bin
das alles durchdringende
das Ende jeder Trennung
Ein jeder nehme Sein Kreuz

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Ein jeder nehme Sein Kreuz

Erkenntnisse sind Mosaiksteinchen - je mehr, je kleiner ( also feiner differenziert ), desto genauer.

Weitere Mosaiksteinchen wurden gestern nicht nur von Dieter P. hinzugefügt; danke dafür.


Ich weiß, daß unser innerster Wunsch die Überwindung der Trennung ist .. also die Wiedervereini­gung, die Wiederherstellung der Einheit ( welche grundsätzlich nicht beendet wurde, aber als nicht mehr gegeben und vor allem nicht mehr als (be)schützend ( wie ein Cocon ) empfunden wird.

Italienisch heißt „In karne“In Fleisch; für ein Leben auf der Erde müssen wir inkarnieren - der schmerzhafteste aller Prozesse: Fleischwerdung als Mensch    https://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/inkarnation.php

Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Kap. 1,1-3, 14

Er (Jesus) war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern entäußerte sich und wurde wie ein Sklave, und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen, er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.        Philipperbrief 2,6-11

http://www.theo-notizen.de/theo/Christ_3.htm

Die Fleischwerdung Jesus Christus ist der Mittelpunkt der Heiligen Schrift und des ganzen Heilspla­nes Gottes. Im AT wird Seine Inkarnation vorbereitet und prophezeit, im NT Sein Leben und Werk geschildert und erklärt. Ohne die Fleischwerdung Jesu Christi gäbe es keine Erlösung

Röm 1,3 "von seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch"

Joh 1,1+14a "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. [...] Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns,"

1.Joh 4,1-3 "Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, daß Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott. Gottes Bund mit David (2.Sam 7,16) findet seine Erfüllung im fleischgewordenen Christus.

Lk 1,32-33 "Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben."

Der Evangelist Lukas schildert Jesus Christus als den Heiland der Welt. Er führt die Abstammung Christi auf den Schöpfungsakt Gottes zurück - auf Adam. Lk 3,38 "der war ein Sohn Enosch, der war ein Sohn Sets,der war ein Sohn Adams, der war Gottes."
Die Sünde trennt den Menschen von Gott. Sie hinweg zutun ist Haupt­zweck der Fleischwerdung Jesu Christi.
Hebr 9,26 "..., ist er ein für allemal erschienen, durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben."
1.Joh 3,5 "Und ihr wißt, daß er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde."

Dafür mußte Christus sterben, denn "der Sünde Sold ist der Tod" (Röm 6,23a). Um sterben zu können, mußte Er aber Fleisch und Blut annehmen - die Erlösung bedurfte der Fleischwerdung Jesu Christi.

Mk 10,45 "Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele."

1.Joh 2,6 "Wer sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat."

1.Petr 2,21-22 "Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand;" ____ Zitat Ende ___

Der traumatische Urschmerz ( wie ich Dieter P. verstanden habe ) ist die willentlich und bewußt eingegangene Trennung - das Heraustreten aus der Einheit - aus dem tief eingebunden sein in das unendliche Sein, zur Fleischwerdung als Mensch (Adam zu deutsch: Mensch = die erste Fleischwer­dung, der erste ultima­tive Trennungsschmerz: aus dem Paradies gestoßen). Heidi: dieses Heraustreten aus der Einheit ist nach dem Autor Daniel ein Ur-Abgespalten-Sein/-Werden aus dem All-Eins-Wesen; nach Diana Cooper ein ungefilterter vernichtender Schmerz => der Schmerz des / als Seelentod.

Im Augenblick der Befruchtung tritt die Seele ein und empfängt auf der physischen Ebene alle Emo­tionen, .. von Vater und Mutter durch die in der Samen- und Eizelle gespeicherten Informationen.

In eben diesem Augenblick verliert die Seele das Leben im All-Eins-Sein - das schlimmste Gefühl als Urabgespalten-worden-sein ( der eigentliche Tod, wobei die Erinnerung an dieses Sterben die Angst vor dem Tod als Mensch begründet - dabei ist der Tod des Fleisches nur die Rückkehr: nach Hause ) - damit geht Hand in Hand das Gefühl völliger Wertlosigkeit - durch die Trennung vom Allvater один.

Dies kennen wir durch die Aussage Jesus: „Vater warum hast Du mich verlassen?“ --- diesen Schmerz wollen wir nie mehr fühlen < danke Heidi, wobei ich die ( ) - Texte zu verantworten habe.

Wie gesagt: für ein Leben auf der Erde müssen wir inkarnieren - Fleischwerdung als Mensch; auf diesem Wege gingen die Menschen voran bzw. folgen viele Menschen Jesus nach.

Philipperbrief 2,6-11 Er (Jesus) war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein ..

Als Seele sind wir unmittelbar mit dem unendlichen Sein verbunden .. diese Verbindung müssen wir in der Form auflösen / wir können nicht mehr daran festhalten, wie Gott zu sein, wenn wir Fleisch werden wollen. Das von Heidi angesprochene Gefühl der Wertlosigkeit kommt m.M. nach aus dem sich „ent­äußern“ und dem Erniedrigen durch ein Leben als das eines Menschen.

Stellt aber dieses Gefühl der Wertlosigkeit und das der Erniedrigung nicht eine viel weitreichendere Trennung ( kirchliche Indoktrination: Erbsünde <> Paradies ) dar, als daß es „erforderlich“ wäre ?

 Was macht mich als Mensch aus .. mein bewußtes Sein - Ego: Ich bin ! Mein bewußt erkennendes Sein wird sich jederzeit dem Höheren Selbst bewußt sein, welches ( für mich ) die aktive Seelen­verbin­dung zu Allem-was-ist darstellt. Aus diesem Grunde denke ich: unser eigentliches Problem ist die nicht mehr Wahrnehmung des ewiglich Ange­bunden-seins durch unser Höheres Selbst auf der (beseelten) Seelenebene mit Allem-was-ist.

Dieser Trennungsschmerz ist daher eher wie ein durch Verlustangst getriebener Phantomschmerz.

Analog zur Gründung der Verwandlungseinheit BR in D - welche keine Trennung herbeiführen wollte, weshalb der Parlamentarische Rat immer von vorläufig, GG, etc. spricht, so scheint in der Menschheit die Angst vor dem Ego ( Ich bin, die ich bin - Aussage Sonja ) zu bestehen, um eben durch das eigene Ego keine „endgültige“ Trennung zu unserem Ursprung zu initiieren. Fakt ist: für die Seele gibt es keine Trennung und > Ich bin, weil ich bin ! < ---- d.h. nur dadurch, daß es mich gibt und ich mir meiner eigenen Existenz bewußt bin, ist auch mein SEIN im Hier und Jetzt gegeben.

Ohne die Brillanz meines Ego´s sind mir schöpferische Taten verwehrt ( sollen wir daher unser Ego verleugnen, um damit auch unsere Schöpferkraft aufzugeben .. um völlig hilflos Machtinteressen ausgeliefert zu sein ?) ---- ich brauche nur mein Sein = mein Ego wertfrei anzunehmen ---- ein wich­tiger erster Schritt zur Heilung ( wir werden zu unserem eigenen Heiland und damit zu wahren Jüngern Jesus .. mit dem Erwecken unserer eigenen gottgegebenen Heilkraft ).

Eine Folge des indoktrinierten Materialismus und reinen Wissenschaftsgläubigkeit, fühlen wir weder unsere eigene Seele noch die Anderer. Dieter P.: nach der Inkarnation fehlt uns die bedingungslose Liebe und die Eltern erkennen nicht den Trennungsschmerz der Babyseele mit der Folge von Über­lebensangst. So werden Über­lebens-Strategien entwickelt, welche wir als Erwachsene unbewußt weiter aufrecht erhalten: Verlust <> Schmerzvermeidung ( jeder Schmerz erinnert an den ursprüng­lichen ) zu / bzgl. den ursächlichen tatsächlichen Gefühlen ( als baby ) <=> Depression = Unterdrückung, um in der Gesellschaft zu funktionieren --- Folge Krankheit - danke Dieter. (Tod als Erlösung)

Ich erlaube mir mal „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ als Jesus Prinzip zu bezeichnen.

Damit ist es > Hier < unsere Aufgabe, in seiner Nachfolge durch die Fleischwerdung, dieses mit Leben zu füllen und uns von unserem eigenen, wie auch von weiteren Leben inspirieren zu lassen, worin sich dieses Jesus Prinzip noch alles zeigen mag.

Pastor Ulf Cyriacks schrieb: Wir haben es nicht nötig, Mitmenschen auszugrenzen und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden. Wir werden die Bibel nicht missbrauchen, um unsere Sichtweise der Dinge anderen Lesern aufzuzwingen und Spaltungen in Kauf zu nehmen.
Ich habe inzwischen dazu eine website gefunden: http://christliche-speise.de/wordpress/tag/das-jesus-prinzip/

.. ein einheitliches Prinzip: Wer über mehr Machtmittel verfügte, machte sich den Schwächeren dienst­bar. Die Gewalt regierte, seit Kain seinen Bruder Abel erschlug.Wer die Struktur der Botschaft Jesu untersucht, der entdeckt ein anderes Prinzip, das Prinzip des Opfers, der Selbsthingabe, das Leitbild der Liebe.

Die großen Heerführer, die großen Herrscher dieser Welt haben die Besiegten geopfert. Napoleon hat das erkannt: “Alexander, Cäsar und ich haben große Reiche gegründet. Sie hatten aber keinen Bestand. Dieser Christus hat sein Reich auf die Liebe gestellt, und es besteht heute noch.“

Die freiwillige Ohnmacht Jesu am Kreuz ist führte dazu, daß die Liebe die Macht besiegt.
Hier triumphiert die Tat der Selbstaufopferung über die Tat, andere zu opfern ( Prinzip aller Diktatoren ).
 ___ Zitat Ende ___

Dadurch enthält das Jesus Prinzip neben dem Liebesgebot auch die Erlösung und damit die Vergebung.

Folglich ist das Jesus Prinzip один die Einheit und führt unszum Allvater, zum All-Umfassenden, zu Allem-was-ist, denn es erlöst uns von der Trennung und damit von diesem Ur-Schmerz, der uns ein Leben lang begleitet. Wenn nun diese reine, bedingungs­lose Liebe ( unconditional love ) jedwede Macht besiegt, dann besiegt sie auch jede Trennung und diesen Schmerz.

Wenn nun dieser ( reale oder fiktive ) Mensch trotz seiner Fleischwer­dung weder seine bedingungslose Liebe aufgab, noch seine Überzeu­gung, daß er und damit auch alles Leben durch seinen Todesschmerz (bei jeder Fleischwerdung) erlöst wird .. wobei er dazu „nur“ aufgeben mußte, nicht mehr wie Gott zu sein, dann ist dies für jeden von uns auch möglich .. gehe „einfach“ ein, in bedingungsloses Vertrauen.
Dieses bedingungslose Vertrauen ist wahrer Glauben und Ausdruck der bedingungslosen Liebe .. zu sich selbst, zum wahren Sein, zum Höhe­ren Selbst, zum All-Eins-Sein, zum Allvater
один , zur Schöpfung, …

Wahrer Glaube ist Wissen ( nicht auf der Verstandesebene ) jenseits aller Zweifel und unabhängig von ReLigionen.

http://de.pons.com/%C3%BCbersetzung/latein-deutsch/religio

Rücksicht, Besorgnis, Bedenken // Gewissensskrupel // Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit, Sorgfalt

http://de.pons.com/%C3%BCbersetzung?q=re&l=dela&in=&lf=de

wieder, zurück
 

? Religion Vorbereiten auf die Rückkehr ? - zu dem wahren geistigen Ursprung unserer Seele ?

Für uns Asen besteht kein Zweifel, daß Asgard, der Asengarten der geschützte ( guard ) Paradiesgarten ist .. und der Weg des Fleisch gewordenen Menschen dahin über Bifröst, die Regenbogenbrücke
führt. Jesus, besser gesagt das Jesus - Prinzip ist ebenfalls eine
Brücke, welche alle Menschen mit ihrem Ursprung verbindet.

Die „Vertreibung“ aus dem Paradies ist unsere bewußte Mensch-/Fleischwerdung - die Niederkunft (Synonym für Geburt) auf der materialisierten Erde.

Wieso wird dann alles im Außen gesucht, wenn doch jede Antwort nur in mir zu finden ist ?
Schließlich ist in mir das Höhere Selbst (ver)borgen, zur göttlichen Seelenanbindung an Alles-was-ist.

Dazu muß ich die Tatsache meines Ursprungs ebenso annehmen, wie mein ICH BIN => mein Ego

=> im Hier darf ich ICH sein und annehmen, daß es nur so richtig und (für mich, wie für jeden Anderen) gut ist.
Mein Ego hat die Aufgabe, mich zusammen mit den wahren Werten, Intuition, .. vor den Übergriffen ( Kain <> Abel ) zu schützen --- erinnere Dich, wer Du wirklich bist !

Diese Übergriffe ( der Macht ) erfolgen idR im Außen. Laut dem codex iure canonici und dem BGB existiert bzw. handelt im Außen die Person .. und nicht der Mensch. Die Person „verkörpert“ multidi­mensionale Masken / Eigenschaften / Persönlichkeiten ---- welche aber alle ICH sind.

Siehe dazu mein Vortrag: http://www.time-to-change.org/pdf/educacion-de_la-humanidad2012.pdf

Da wir so einfach & schnell nicht aus der Inkarnation zurückkehren können, umfängt uns das mit Wut erfüllende Gefühl der Ohnmacht, der absoluten Macht- und Hilflosigkeit, die Folge unsere Fleisch­werdung unmittelbar nicht rückgängig machen zu können. So sind wir verdammt, hier zu bleiben.

Durch den Trennungsschmerz wird die Erde für uns mit dem 1. Augenblick zur Hölle .. geboren aus Schmerzen im unvergänglichen Schmerz(erlebnis) - ohne eine Chance des Entkommens.

Erlebt unser Ego eine Wut auf sich selbst, daß sich unsere Seele so entschieden hat ?

Initiieren wir hier eine Selbstzerstörung .. aus Wut ? .. nur um endlich die Hölle wieder verlassen zu können ? .. Helfen uns die vielfältigen Selbstdarstellungen als multidi­mensionale Person dabei ?

……. oder sind diese rein staatlich / kirchlich initiiert ?

Philipperbrief 2,6-11: Er (Jesus) war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern entäußerte sich und wurde wie ein Sklave, und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen, er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod am Kreuz.

Heißt es nicht: ein jeder nehme Sein Kreuz .. Kann dieses: Sein Kreuz zu nehmen, nicht auch bedeuten, dem eigenen Sein eine Bedeutung zu geben -- anstatt am Bahnhof des Lebens auf den Tod nach 50, .. 90 Jahren zu warten bzw. Selbstmord (durch Krebs?) herbeizurufen ?

Wer hat den Mut ? Wer fängt an, seine ach so vielen Personen abzulegen und nur mehr er selbst & menschlich zu sein - in Wahrhaftigkeit !

Wer hat den weit größeren Mut und erlöst sich und Andere durch ein Leben nach dem Jesus Prinzip ? … ein Prinzip, das dem Leben einen Sinn geben kann ( & sollte / soll?) ----So rufe ich: neminem laedere !

 

Müßten wir dann als Angehöriger des Ting Glaubens, im Geist des Ting

der Kirche nicht zurufen:


 

Es sind nun fast 2000 Jahre vergangen, seitdem Jesus, der Gesalbte: Christos, die Menschen vom Fluch des Alten Testaments Jehovas, Adonai´s, .. durch seinen Kreuzestod für immer von allen Sünden erlöste: Can. 992 — .. vor Gott für Sünden, deren Schuld schon getilgt ist; und eine neue Menschheit im Geiste des Neuen Testaments begründete.

So sind wir in seinem, in Jesus Namen Fleischgewordene jungfräuliche Seelen, die mit ihrem unbefleckten Höheren Selbst in seinem Auftrag der reinen Liebe zur Erde gekommen sind, um durch Vergebung Allen Erlösung zu bringen.

„Neminem laedere“ und sein Liebesgebot sind die einzigen Gebote, deren wir bedürfen.
Dieses wird als Jesus - Prinzip im Geist des Ting gelebt und vereinten uns im Ting Glauben.
Geborgen in seinem endlosen Sein, sind wir zeitlos mit ihm Eins mit dem Vater und Allem-was-ist.

Wir haben die multidi­mensionale Rollen der uns zugeordneten Personen - sei es durch Can. 96 — .. wird der Mensch der Kirche Christi eingegliedert und wird in ihr zur Person .. oder dem BGB §1 -, ebenso aufgegeben wie wir auch die religiös initiierten Personifikation des unendlichen Seins als Gott, Allah, Zeus, Jupiter, ... aufgaben.

Wir nehmen unser Kreuz auf, wozu wir uns bereits durch den unbeschreiblichen Trennungsschmerz, dieser unserer Opfergabe an ein Leben auf der Erde von der unmittelbaren vorbehaltlosen, bedingungslosen divinen Liebe während unseres Herniederfahrens auf die Erde - ebenso wie einst der Mor­gen­stern - bekannt haben und stehen damit in Jesus Nachfolge - denn wir sind untrennbar Eins один, in einer wahren Einheit mit ihm und Allem-Sein im unendlichen BewußtSein des Allvaters один.

Nichts und Niemand steht zwischen uns - diese Liebesbindung ist unmittelbar, von dem inkarnierten Seelenwesen, welches ebenso Teil Jesus wie des unendlichen BewußtSeins ist: unsere Individualität ( als Menschen verschiedener Völker, also Nationen wie Deutsche, Schweizer, Asen, Franzosen etc. ) sind die gelebten und geliebten Entsprechungen seines Selbst. Ich erinnere mich, wer ich wirklich bin: Ich bin das All-Eins-Sein ! Ich bin dieses mit Allem-Sein eingebettet im Vater und seinem Sohn.

Ich bin, weil ich bin - один ! Mein erster Schritt zur Heilung, ein Heiland in der eigenen gottgege­benen Heilkraft zu sein. In Erinnerung an Mk 10,45 und 1.Petr 2,21-22 sowie Joh 1,1+14a "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. [...] Und das Wort ward Fleisch --- somit ward Gott selbst Fleisch. Er (Jesus) war Gott gleich, .. er entäußerte sich und wurde .. den Men­schen gleich. Sein Leben war das eines Menschen, er erniedrigte sich .. bis zum Tod am Kreuz. Philipperbrief 2,6-11

Durch das Ablegen aller Personen und Personifikationen stehen wir als Mensch- / Fleischgewordene Wesen in seiner beauftragten Nachfahrenschaft - frei aller Sündern und jeglicher „Mittler“ wie Priester ( geistiges Schwert ) oder Machthaber ( weltliches Schwert ) und fordern daher vom Statthalter Christi, den Vikar namens Papst uns sein Erbe und Unantastbarkeit zu übergeben.

 


 



 

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