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Ohne Liebe ist alles Nichts
zur Einheit Das geschriebene Wort Eins Sein Trinität des Menschsein

 

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Das geschriebene Wort
Eins Sein
Trinität des Menschsein

das Nichts-das-alles-ist
ich bin
das alles durchdringende
das Ende jeder Trennung
Ein jeder nehme Sein Kreuz
Ohne Liebe ist alles Nichts

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Das uralte Statement

Ohne Liebe ist alles Nichts

wird von vermutlich von nicht wenigen als Plattitüde empfunden werden.

Jedoch für diejenigen, welche Liebe kennen lernten - dieses, was in aller Wahrhaftigkeit Liebe ist - wissen: es ist keine Plattitüde !

Warum ist es für diese Menschen keine Plattitüde ?
Weil es für viel zu viele von ihnen mit unbeschreiblichen Schmerzen verbunden ist, welche sich dann auch körperlich Bahn brechen.
Wie beschämend muß es für all jene sein, wenn sie aus jeder "nichtigen" Verwendung eines Zustandes ein Liebesdrama machen .... sobald sie ein einziges Mal wahre Liebe erfahren. Wie bescheiden wird im Rückblick ein Leben, ohne ein einziges Mal wahre Liebe erfahren zu haben.

Was ist nun in aller Wahrhaftigkeit Liebe ... oder wie kann man wahre Liebe erfahren ?
Ich bezweifle, daß es darauf eine Antwort gibt .. vielleicht viele oder keine ..

Man kann es auch anders herum aufzeigen: wann ist im Leben dieses Menschen keine wahre Liebe ?
- wenn alles nichts ist und wir der Wahrheit den Rücken gekehrt haben.

Was für eine "Form" kann das Nichts haben?
- kein Vertrauen, denn jedes Vertrauen ist eine Form wahrer Liebe .. und bezeugt die Fähigkeit zu lieben.
- frei von Kummer und seelischem Schmerz, denn jede wahre Empfindungsfähigkeit bezeugt: ich liebe.
- Gleichgültigkeit - ist nur ein anderes Wort für das Nichts ... "frei" / "befreit" von jeglicher Liebe.

Insbesondere auf Gleichgültigkeit - das Gegenteil von Gleichmut - sollte ich noch ein wenig eingehen:
der Duden klärt uns auf: Teilnahmslosigkeit, Desinteresse, inneres Unbeteiligtsein
Diese Gleichgültigkeit finden wir nicht selten bezogen auf das eigene Sein, das eigene Ich: es ist mir gleichgültig, ob ich lebe oder sterbe -- und zeigt das Fehlen von Selbstliebe ( nicht mit Selbstachtung oder Selbstwertgefühl verwechseln oder Menschen, welche sich selbst nicht mehr fühlen und sich daher ritzen oder noch stärker selbst verletzen: ein Ausdruck tiefer Verzweiflung ).

Diese Gleichgültigkeit finden wir sehr oft bezogen auf die Wahrheit und vor allem auf das Leben ... das Leben anderer Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier oder Mutter Gaia.
Und diese Menschen, welche die / in der Unwahrheit leben sowie gleichgültig gegenüber anderen Lebewesen ... Mutter Gaia sind, jedoch sagen, sie lieben ihre Familie und ihre Kinder, sind unfähig zu erkennen, daß diese, ihre Art Liebe unendlich weit entfernt ist, von der wahren Liebe !
- denn es gibt keine wahre Liebe ohne ein Leben in der Wahrheit und Wahrhaftigkeit!

Ist der Mensch von wahrer Liebe erfüllt, dann umfängt er mit dieser Liebe alles Sein - sei es Gaia, das Universum, die Sonne und den Regen, jeden Baum und jeden Strauch, einfach alles. Daher ist ohne Liebe alles Nichts und versinkt in Gleichgültigkeit .. Unbeteiligtsein und Teilnahmslosigkeit.
 


So wie hier von Kerstin Demut beschrieben ist, enthält es sehr viel Liebe; ihr Text gekürzt zitiert:
Demut ist Mut - Mut zum Dienen, Mut zur Einsicht, Mut zur Menschlichkeit.
Demut ist auch Mut zur Selbstlosigkeit. In unserem Denken und Handeln müssen auch dazu bereit sein, uns selbst zurückzustellen und dort wo es nötig ist, selbstlos zu helfen, ohne viel Aufhebens darum zu machen.
- in Demut achte einer den andern ( Demut hat mit Mut, Dankbarkeit und vor allem mit dem Vertrauen zu tun )
- durch Demut wieder beginnen zu vertrauen
- unsere Ängste und Sorgen loslassen
Demut beinhaltet auch die Bereitschaft, uns selbst zu erkennen und anzunehmen, mit all unseren Ängsten, Fehlern und Schattenseiten, aber auch mit unseren Stärken, Fähigkeiten und Talenten. Demut führt uns zu einer realistischen Selbsteinschätzung und lässt uns somit nicht die Bodenhaftung verlieren, indem wir uns höher oder geringer einschätzen, als wir wirklich sind. Wir müssen uns nicht vergleichen und sollten uns immer bewusst sein, dass niemand von uns vollkommen ist oder sein muss. Dies kann uns frei machen, denn wir dürfen sein, wie wir sind. Wir müssen uns nicht verstellen oder eine Rolle spielen, unsere Fehler und Schwächen hinter einer Fassade verstecken und in ständiger Angst leben, dass jemand hinter diese Fassade schauen könnte und unsere Schwächen entdeckt. Demut befreit uns von unserer Ichbezogenheit und dem Hochmut, zu meinen, alles selbst und aus eigener Kraft machen zu müssen. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern dürfen unsere Grenzen und unsere eigene Bedürftigkeit anerkennen. Wir müssen nicht alles selbst können
.
 


Wir wissen, daß uns unsere Entscheidungen zeigen, wer wir sind!

Ein Mann, den ich absolut nicht schätze hat einmal gesagt: die Eltern ( bei Scheidung: Elternteile ) sind vielfach die Mühlsteine zwischen denen die Kinder zerrieben werden. Das Traurige: derjenige, der aus Liebe sich weigert ein Mühlstein zu sein, verliert seine Kinder. Und die Kinder sind gezwungen sich auf ein Umfeld einzulassen, daß leer ist von wahrer Liebe. Wie schwer werden sie es einmal haben, diese zu erkennen .... wie leicht werden sie den Schatten der Liebe in Form von Zuneigung oder Zuwendungen als Liebe akzeptieren.

Wie oft wird dieses grausame "Spiel" betrieben? !! Nur die Leere in ihnen bleibt und sie verstehen nicht, warum diese Liebe nicht geht.
So habe ich junge Frauen gesprochen, welche unzählige Liebschaften hatten - wobei ihre Erklärungen / Begründungen voller Fantasie waren, damit sie und alle anderen akzeptieren, was sie nicht erklären können ( sie schaffen sich ihre eigenen Glaubenssätze ).
Es war nur eine einzige Suche ... nach jemanden, der diese Leere füllen kann - egal wie, denn dieser ( oftmals unterschwelliger ) Seelenschmerz ist eine ewige Pein. Da sie keine andere "Anleitung" haben ( unsere Gesellschaft / TV ), wird Sex mit Liebe und dieses einem Ende der Leere gleich gesetzt.
OK, der Sex betäubt wie Alkohol und D r o g e n für eine gewissen Zeit diesen Seelenschmerz - dafür kommt dieser nicht selten dann umso heftiger zurück.

 Sie spüren, ohne es zu wissen, daß ohne Liebe alles Nichts ist und viele geben (sich) auf - versinken dann in Gleichgültigkeit.

Wie finde ich die wahre Liebe?

Du kannst sie nicht suchen - sie findet Dich und sie kann nur geschenkt werden!
Wie in einem Spielfilm vom Protagonisten gesagt wurde:

als ich das neugeborene Leben in meinen Armen hielt, wurde ich reine Liebe.

Aber Du kannst Du auf die wahre Liebe vorbereiten:
- lebe in der Wahrheit
- lebe Ahimsa (aus dem "klassischen" Raja Yoga / Sanskrit-Wort) das Nichtschädigen anderer in Gedanken, Worten und Taten.
          siehe M. Ghandi <> wiki.yoga-vidya.de/Ahimsa
- lebe in Dankbarkeit und Demut sowie Gleichmut als die besonderen Formen großen Mutes

Für Alle, welche an Jesus glauben, ist sein Tod, und daß er gesandt wurde, Ausdruck wahrer Liebe.
- muß dies dann nicht alltägliches Vorbild sein
  wieso bringen dann auch so viele Christen so viel Tod und Leid ( Tierfarmen, Abholzen der Wälder, belügen der Mitmenschen, ... )?

Spüren sie ebenfalls diese Leere ? - denn auch für sie trifft zu: Ohne Liebe ist alles Nichts


 

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