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Unser Sein - Sinn des Lebens
zur Einheit Das geschriebene Wort Eins Sein Trinität des Menschsein

 

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Das geschriebene Wort
Eins Sein
Trinität des Menschsein

vom Erkennen zur Erkenntnis
Freie Wille
Unser Sein - Sinn des Lebens

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Teil 2: Unser Sein - Sinn des Lebens

Teil 1: Der Weg ist das Ziel

Ok, für jeden Motorradfahrer ist obiger Satz Passion:Der Weg ist das Ziel“

Wie komme ich gerade jetzt darauf ….

Laßt mich mit der Frage beginnen: Was ist Klarheit ?
Alles, was uns klar ist, ist / wird einfach - so daß für uns vielfach / vorwiegend dann Klarheit besteht, wenn dies in / mit Einfachheit einher geht.

So durfte ich aufgrund der Fügung / Synchronizität Mikael und Christiane kennenlernen
( Dolce sentire https://www.youtube.com/watch?v=clK4Xq0YbyI ) und wir waren uns einig, daß unabhängig
von Name und Verkörperung es nur eine Urquelle allen Seins gibt ( Aristoteles: das unendliche Sein ).
 

Die nordische Verkörperung ist der Allvater Odin: der Wanderer der Welten. Nicht nur der 9 Welten der nordischen Mythologie: Wanderer aller Dimensionen und Zeiten.

Allvater heißt für mich Schöpfer, Schöpfungsvater Allen-Seins
- also von Allem-was-ist, des gesamten Seins
und da das Sein grenzenlos ist, kann auch die Einheit des / im Allvater Odin durch nichts begrenzt werden.

Wohin darf ( soll ) uns unser Leben(sweg) führen .…. zum Erkennen - von Allem-was-ist - aus der Erkenntnis heraus. Wie schwer ist es jedoch, dieses bzw. mehr als nur ein Erkennen aus dem langen Lebensweg zu sehen ……
Offensichtlich müssen wir erst in ( durch ) Demut erlernen das Erkennen ( der Einfachheit ) anzu­nehmen, ohne mehr darin zu sehen oder sehen zu wollen.

Meine Klarheit: ich bin … meine ( unsere ) Existenz … das Sein … das Leben: es ist.

Dieses pure Sein, als Sinn des Lebens, das > es ist < das Leben an sich / für sich selbst.



Das Gute wie das Schlechte

Da es keine Trennung gibt ( Johannes Evangelium: "Ich und der Vater sind eins." „Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist“ „Ich bin vom Vater ausgegangen und gekommen in die Welt; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.“ „Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke“ )
- stehe ich immer in der (Mit)Verantwortung ( Moliére: "Wir sind nicht nur verant­wort­lich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!" ): diese Verantwortung kann Niemand und nichts mir nehmen, denn ich muß dieser nun gegebenen Existenz vor der Inkarnation Kraft meines freien Willens zugestimmt haben.

Also: da es keine Trennung gibt, der Allvater und ich EINS - один - sind, wirkt auch seine Kraft in mir / durch mich und alle meine Gedanken ( sowie die daraus resultierenden Handlungen ) fallen auf mich …... und ebenso auf ihn …….. zurück.

Kann dies sich auf alle Menschen auswirken, welche ebenfalls in der Einheit stehen ?

Frage: was für ein Leben wird geführt werden, wenn dies alles durch uns nicht gewürdigt wird ?

Was ist nun mein Wesen - welches mein Sein gestaltet ?
Ist mein Wesen die Summe aller erkannten Erkenntnisse … jeder meiner Inkarnationen ?

- getragen von Wünschen, Hoffnungen und Bedürfnissen …


in / aus allen Zeiten und Dimensionen - da alles zeit- und grenzenlos ist !


Was ist ein / dieses Wesen ?
- ein Ausdruck des Seins !
es gibt nicht 1 Sein, es ist in der Anbindung immer die Summe aller Sein(sWesen) und Erfahrungen
- gesammelt in unserer eigenen Akasha Chronik
  dies wird im / durch unser individuelles Seinswesen
auch zur universellen Akasha Chronik - nicht nur allen Seins, sondern von Allem-was-ist
- zeit- und grenzenlos

So ist Dein / mein Wesen ein > gelebter < Aspekt dieses Seins - kumuliert in der universellen Akasha Chronik … im Allvater, welcher als Wanderer alle Welten besucht .. befruchtet ( quasi das philoso­phische bildlich dargestellt ) und die Erkenntnisse zusammen trägt, damit durch die Akasha Chronik jeder daran teilhaben kann ( in allen Zeiten und Dimensionen ).

Was man dabei aber oft erlebt: aus einem Festhalten wird ein Bevormunden ( Anderer )
dies ist nicht nur Disharmonie … keiner kann mehr sein eigenes Sein leben oder seinem Lebensplan folgen - vielleicht wird man dadurch von Anderen „mit“getragen …….. ( wohin ? welcher Weg ?)

Damit wir - jeder Einzelne - zu unserem / seinem höchsteigenen Erkennen kommen kann, bedarf es des eigenen, individuellen Erkenntnisweges - mit Hilfe des Seelenplanes / Lebensaufgaben.

Durch Fügungen, sog. Zufällen, Synchronizität finden wir unseren Weg und zu unseren Erkenntnissen.

Sobald wir dies für uns erkannt haben, können wir sehr viel einfacher und leichter Ereignisse des Lebens annehmen und nicht bloß hilflos gegenüber stehen und / oder hinnehmen.

Des Weiteren können wir so von festgeschriebenen Ritualen, Wegen, Glaubenssätzen und Erwar­tungen loslassen - und dann endlich unseren eigenen Weg gehen / finden => unserer vorgeburtlichen Bestimmung folgen.

Der Weg ( des Erkennens aus der Erkenntnis ) ist das Ziel ( des Lebens )

Weder Erkennen noch jedwede Erkenntnis benötigt Rituale: einfaches Erkennen und Annehmen der in uns ruhenden Wahrheit ( des / unseres Seins ) genügt ( Johannes Evangelium: „Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird zeugen von mir“ ) … im Gegenteil: Rituale lenken unseren Fokus vom Erkennen auf das Ritual selbst, wodurch es zum ablenkenden Selbstzweck wird und keine reine Unterstützung mehr ist.


 

Odin: Erlangung der Weisheit der Runen

Das Bild erinnert an Prometheus, Jesus, ..


 

 

 

 

Unser Sein - Sinn des Lebens

In der Überzeugung, daß die propagierte Evolutionstheorie eine bewußte Täuschung ist, besteht eine untrennbare, ewige = aeterne (Ver)Bindung an das unbeschreibbare unendliche Sein
- eine ewige untrennbare Einheit mit dem alles durchdringenden divinen BewußtSein.


Alles - was - ist ist durch dieses divine BewußtSein; somit auch das Universum.

Die Natur zeigt uns: das, was nicht (mehr) gebraucht wird, verschwindet aus dieser Existenzebene.

So zeigt uns unsere Existenz, daß wir in dieser Dimension gebraucht werden.


Auch wenn unser Kosmos nicht die Dimension des divinen BewußtSeins hat, so kann man in der einen Betrachtungsrichtung sagen, der Kosmos ist das divine BewußtSein - das divine BewußtSein ist weit mehr als der Kosmos. Exakt dasselbe kann man über das Universum, alles Leben etc. sagen.

Wenn uns das Universum ruft, dann ruft uns dieses divine BewußtSein.

Im Einklang mit unserem freien Willen folgen wir diesem Ruf.

Außerhalb dieses Erlebens gibt es keine Zeit ( und auch keinen Raum ?).

Betrachte ich eine Stradivari so besteht diese aus vielen Elemente. Zuerst muß der geeignete Baum gefunden werden ( dieser gepflanzt, mit Nährstoffen, Sonne und Wasser versorgt, …….. ), dieser gefällt, das Holz getrocknet, …………

Betrachte ich die vielen Leben = Inkarnationen ( in karne: Fleischwerdung ), dann ist jedes Leben wie ein Schritt, um zum perfekten harmonischen Stradivariklang zu werden.

Im Orchester bedarf es ja vieler weiterer Instrumente. Daher muß ich zusammen mit dem Dirigenten ( das unbeschreibbare unendliche divine BewußtSein ) festlegen, was ich denn sein (werden) will und ob dieses jetzt oder in einem anderen Zeitalter gebraucht wird.

Erfolgt dann der Ruf des Universums: Dein Orchester braucht Dich, mache ich mich auf den Weg.

Dieser mein Ausbildungsweg führt über hundert oder tausend oder ….. Inkarnationen, bis ich die Fertigkeit(en) erlangt habe, um meinen Platz im Orchester des Universums einnehmen zu können.

Konkret:

warum inkarnieren wir ( hundert oder tausend oder ….. Mal ) ?

- weil es unser Wunsch > freie Wille < ist, einen Platz in diesem Orchester des Universums Allen -
Lebens
einzunehmen ( Zitat Sonja: es ist mein Wunsch, mitzuschwingen für den Einklang )

 

warum inkarnieren wir hundert oder tausend Mal oder noch öfter ?

weil uns in jeder Inkarnation Fähigkeiten vermittelt werden, welche uns erst in der Summe aller Fertigkeiten es ermöglicht, den angestrebten Platz einnehmen und ausfüllen zu können.
 

was ist eine Bestimmung ?

Unsere eigene individuelle Bestimmung legen wir zusammen mit dem Dirigenten fest - und daraus erfolgt - d.h. dieses bestimmt den Ruf des Universums. Nun ist es unser unbewußtes Bestreben - in all diesen Inkarnationen - zu dem / zu dieser zu werden, welche der - / diejenige nach ihrer selbst (mit) festgelegten Bestimmung immer sein will oder sein wollte.

Wir können und wollen auch gar niemand anderes sein! So führen uns Intuition, schicksalhafte Fügungen, Synchronizität, ….. immer wieder (zurück) auf den Pfad unserer Bestimmung.

Da dies über (für uns) unzählige Inkarnationen führt, können wir die einzelnen „Episoden“ im Gesamtzusammenhang weder erkennen noch wahrnehmen. Erst wenn wir unseren angestrebten Platz eingenommen haben, können wir die einzelnen Etappen und ihre Bedeutung für uns, unsere Bestimmung und unseren Platz im Orchester erkennen ( Schule bis Doktorgrad = mindestens 20 Jahre Ausbildung mit xxxx Tagen und noch mehr Stunden des Lernens - wobei eine Stunde wie eine Inkarnation zu sehen ist ).

Daher ist es auch sinnvoll - um sich auf die jeweiligen Ausbildungsschritte konzentrieren zu können - für den jeweils spezifischen Schritt die anderen, vorherigen auszublenden ( analog, wie es uns bei einer Physik­klausur nichts nützt, die Nudelrezepte der letzten Woche oder den Bolero vorzu­tragen ) ----- was wir als Vergessen früherer Inkarnationen wahrnehmen.

Sobald wir unseren Platz einnehmen, vereinen wir bewußt Alles - was - ist in uns und durch uns
und sind als Angehörige(r) dieses Orchesters nun aktives „Mitglied“ des divinen BewußtSeins
… zuvor sind wir „Auszubildende“ im Leben durch das Leben an sich: durch gelebte Inkarnationen

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des Vereins   Freiheit ist selbst bestimmtes Leben ohne Angst e.V.